Holzrahmenbau



Mit einem Holzrahmenhaus brauchen Sie schon in der Standarausführung weniger als 10L Heizöl bzw. m³ Erdgas pro m² und Jahr. Die Bestimmungen der neuen ENEV(Energieeinsparverordnung) gültig ab 01.02.2003, werden problemlos erreicht bzw. übertroffen.

Als zentrale Meßgröße der neuen ENEV fungiert der Jahreswärmebedarf (QH) pro m² WF oder pro m³ umbauten Raumes. Ökologisch wie ökonomisch ist dies sinnvoll. Außer dem Haupfaktor, dem Wärmeschutz von Außenwand, Fenstern, Türen, Boden, Decke und Dach (ausgedrückt im u-Wert) werden nämlich auch die Nebeneffekte berücksichtigt.

 


 

Das Niedrigenergiehaus wird ganz klar zum Bau- und Wohnstandard der Zukunft. Beim Holzrahmenhaus ist der Weg zum niedrigen und niedrigsten Energieverbrauch
in der Praxis bereits erfolgreich beschritten und das bei Mehrkosten von lediglich 5 - 8% gegenüber vergleichbaren Standardlösungen.

Damit wird die kontrollierte Be- und Entlüftung, ggf. mit Wärmerückgewinnung aus der Abluft interessant und schließlich eine möglichst winddichte Gebäudehülle.